Reisproduktion in Afrika
Die rasante Zunahme der Reisproduktion in Afrika wird als ein weiterer wichtiger Faktor für die Erhöhung der Oberflächentemperatur in der Region untersucht.
Die Autoren schätzen, dass die Reisproduktion in Afrika während des industriellen Zeitraums (1960-2018) um 436% (14 Millionen Hektar) zugenommen hat, was einer Erhöhung der landwirtschaftlichen Methanemissionen um 603 Millionen Tonnen entspricht. Dies macht die Reisproduktion zum größten Quellen von Methan unter allen Wirtschaftssektoren.
Swain, B., Vountas, M., Singh, A. et al.Africa’s booming rice cultivation is fueling regional warming. Sci Rep15, 42895 (2025). https://doi.org/10.1038/s41598-025-27436-5